| Buseck |
Fürstbischof Christoph Franz von Buseck duldet die Besetzung Bambergs
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| Am 31. August 1802 erhielt der bayerische Kurfürst Max IV. Joseph vom Bamberger Fürstbischof Christoph Franz von Buseck, der als 70-jähriger 1795 den Bischofsstuhl erhalten hatte, die Mitteilung, dass er keinen Widerstand beim Einzug der kurfürstlichen Truppen in das Hochstift Bamberg zu erwarten hätte. So willigte er zumindest faktisch in die Realisierung der Säkularisation, die unter Druck von Napoleon ausgeführt wurde, ein. |
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